Traumata und schwierige Lebensereignisse überwinden

"Tue das was du fürchtest, und das Ende der Furcht ist gewiss." (Ralph Waldo Emerson)


EMDR steht für „Eye Movement Desensitization and Reprocessing“ (Densensibilisierung und Nachverarbeitung durch Augenbewegungen). Die EMDR-Therapie basiert darauf, dass jeder Mensch über ein natürliches Selbstheilungssystem verfügt, mit dem er belastende Erfahrungen verarbeiten kann. Eine EMDR-Therapie regt dieses Heilungssystem an und hilft, Symptome aufzulösen.


Behandelt werden können:

  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Auswirkungen belastender Lebenserfahrungen
  • Starke Trauer nach traumatischen Verlusterlebnissen

Wirksam ist EMDR außerdem in der Behandlung von:

  • Depressionen
  • Angststörungen
  • Stresszuständen
  • Chronischen Schmerzen
  • Zwangsstörungen


Der Wissenschaftliche Beirat für Psychotherapie hat EMDR als wissenschaftlich begründete Psychotherapieform anerkannt.


Zentrales Element der EMDR-Behandlung ist die bilaterale Stimulation – in der Regel geleitete Augenbewegungen. Die Patienten werden gebeten, sich an die traumatische Situation zu erinnern und dabei den Fingern des Therapeuten mit den Augen zu folgen, die abwechselnd nach rechts und links bewegt werden. In meiner Praxis kommt eine Leuchtröhre mit einem sich bewegenden Lichtpunkt zum Einsatz (siehe Foto rechts). Alternativ können Töne oder Berührungen der Handrücken eingesetzt werden. 



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Menschen besitzen Selbstheilungskräfte, traumatische Erlebnisse zu verarbeiten.